Bio

Der Multiperkussionist und Spezialist für Rhythmustraditionen Holger Mertin ist in diversen disziplinübergreifenden Projekten aktiv.

Mertins Spiel zeichnet sich durch seinen spontanen, melodisch-rhythmischen Stil aus, der sich auch in seinem individuellen Instrumentarium widerspiegelt. Auf Rahmentrommeln, der Hang, dem gongartigen ‚Tamtam‘ oder dem röhrenbesetzten Waterphone schafft Mertin ungewöhnliche, jedoch stets harmonische Klangwelten. Zudem erkundet er die ureigenen Klänge von Alltagsgegenständen wie Mülltonnen, Glasvasen, Betonböden oder dem eigenen Körper und lässt diese in seine kreativen Performances einfließen.

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„Der Mann ist ein Schallwunder“

Ingeborg Drews, Jazzpodium 06/08

„Holger Mertin ist faszinierend in seiner Darbietung“

Julia Eiden, Westfälische Rundschau/Siegener Zeitung, 10.09.2012

In seinen vielseitigen Projekten legt Holger Mertin Wert auf Inspiration und kreativen Austausch jenseits stilistischer und künstlerischer Grenzen. Er arbeitete bereits mit diversen Größen der Musik- und Kunstszene zusammen, u.a. mit Jaki Liebezeit (Can), Pantomime Milan Sladek, Eberhard Kranemann (Ex-„Kraftwerk“), Martin Sasse (Sting, Martin Sasse Trio), Hayden Chisholm und Paul Shigihara (WDR Big Band), Roland Peil (Die Fantastischen Vier) und Jazzer Ali Haurand (European Jazz Ensemble).

Zu seinen aktuellen Projekten zählt die beliebte Konzertreihe Drums and More, das Holger Mertin – Jaki Liebezeit Duo und das Tanz/Musik-Happening „Mitumba“ der Kölner Tanzkompanie Mouvoir. Außerdem komponierte Mertin u.a. die musikalische Inszenierung der WDR 5 – Hörfunkproduktion 14 Tagebücher des Ersten Weltkriegs.